Über

Wir sind eine Familie mit zwei Kindern: dem sechsjährigen Niklas und dem dreijährigen Jaaku (die mit ersem Vornamen anders heißen). Wir sind leidenschaftlich gerne in der freien Natur unterwegs und speziell die nordischen Länder haben es uns angetan. Seit einiger Zeit haben wir zwei Packrafts mit denen wir gerne und viel unterwegs sind. Dieses Blog dient dazu unsere Erlebnisse in Wort und Bild festzuhalten und Freunde und Familie über unsere Erlebnisse auf dem Laufenden zu halten.

Kontakt:   info(ät)mit-sack-und-packraft.de

IMG_9376.JPG
2015: unterwegs im Saimaa-Seengebiet

 

Advertisements

7 Gedanken zu “Über

  1. Hallo. Super Seite! Schön dass Ihr dass mit den Kinder gemeinsam macht. Hut ab! Viele machen das nicht mal ohne Kinder 😉 Respekt!

    Kann es sein dass Ihr am Sonntag auf der Isar von Krün bis zum Sylvensteinsee gepaddelt seit? Hatte zwei blaue Rafts gesehen. Persönlich war ich mit einem grünen Alpacka unterwegs, aber es war noch im Rucksack, da ich noch gewandert bin 😉 War ein toller Wasserstand am Sonntag. Erstaunlich, da fast alle Flüsse Niedrigwasser haben. Vermutlich leiten sie weniger zum Walchensee ab 🙂

    Ihr habr absolut recht wie überbevölkert die Isar bei gutem Wetter ist. War oft im Winter unterwegs mit dem Raft, da hat man 2 – 3 Stundnen keinen Mench gesehen. Im Abchnitt Krün bis Sylvenstein ist auch im Sommer wenig los 🙂

    Gruß Christian

    Gefällt mir

    1. Hallo Christian,
      danke für das Kompliment!
      Auf der Isar zwischen Krün und Sylvenstein waren wir bisher noch garnicht unterwegs. Ich war ebenfalls ganz überracht, als ich den Pegel nachgeschaut habe, weiter unten ist die Isar im Moment ja ziemlich leer…
      Im Moment stecken wir auch ziemlich tief in den Urlaubsvorbereitungen, so dass wir die letzten beiden Wochenenden leider überhaupt nicht unterwegs waren.
      Viele Grüße,
      Juliane

      Gefällt mir

  2. hallo,ich verfolge den Blog auch schon länger und finde es superklasse was Ihr mit euren Kindern erlebt.Es ist für mich leider aus gesundheitlichen und auch noch anderen Gründen nicht mehr möglich so extreme Touren zu machen,aber bin auch vom Packrafting benutzen echt infiziert,es macht riesenspass und ich hab mich nun vor ein paar Wochen auf die große Oder getraut,ich fands megaanstrengend ,da sehr viel Gegenwind und wirklich schnell ist frau ja auch nicht mit dem kleinen Teil.Ich habe mir ein Nortik zugelegt und nun befällt mich die Sorge wenn es Luft verliert aus welchen Gründen auch immer geht das doch ratz fatz und ich gehe mit dem Teil unter,oder.Gibts Erfahrungen dazu oder wie geht ihr mit dieseGedanken um,da ich auch mit Tochter schon unterwegs sein möchte?

    Gefällt mir

    1. Hallo Muecke,
      erstmal vielen Dank für den netten Kommentar! Wir sind grad ganz frisch aus dem Urlaub im finnischen Saimaa-Gebiet zurück und von Gegenwind können wir auch ein Liedchen singen… Mit Löchern habe ich jetzt auch deutlich mehr Erfahrung als mir lieb wäre (werde ich alles noch genauer im Blog berichten, das wird aber noch ein paar Tage dauern), aber zumindest kann ich dich in einer Hinsicht beruhigen: selbst bei einem Loch, dass, wenn Wasser draufspritzt ein deutliches „Pfffffffft“ von sich gibt, dauert es eine ganze Weile, bis der Druck soweit nachgelassen hat, dass man sich Sorgen machen müsste. Mit besagtem Loch bin ich sogar noch mehrere Tage lang gefahren (jeweils Etappen von 2-3 Stunden) bis wir es endlich entdeckt hatten.
      Beim Überqueren von großen, offenen Wasserflächen kommen mir allerding auch manchmal solche Gedanken, aber die Boote sind ja wirklich stabil und bekommen nicht „einfach so mal“ Löcher – unsere haben schon ziemlich viel anstandslos mitgemacht.
      Viele Grüße,
      Juliane

      Gefällt mir

      1. Danke für Deine Antwort,ihr seid ja wirklich viel unterwegs.Schön das Ihr die Zeit nutzt,die Kids werden sooo schnell groß.Tja bei mir leider gesundheitlich immer schlechter sodass ich mein Nortik verkaufen möchte.Hast Du evtuell eine Idee oder wüßtwst jemanden.Habs nur auf der Odertour und einmal hier am seegehabt.Schade aber was nicht geht geht eben nicht mehr.Ich naja ich würde mich über eine Antwort sehr freuen,liebe Grüße

        Gefällt mir

  3. Hallo Ihr Vier! Eine super Seite habt ihr hier aufgebaut, großes Kompliment! Da ich nächsten Sommer mit meinem Sohn in Schweden eine Tour mit dem Packraft machen will habe ich eure Tipps hier mit großer Freude und Wissbegierigkeit aufgesogen:) Ich selbst bin auch schon recht erfahren, was Touren in der Natur angeht. Mit meinem Sohn habe ich auch schon eine mehrtägige Radtour mit Anhänger gemacht. Eine brennende Frage habe ich aber noch: Wie habt ihr das mit Windeln gemacht? Mein kleiner ist jetzt fast zwei Jahre und macht zwar schon ab und zu aufs Töpfchen aber ob er bis Sommer komplett trocken ist weiß ich eben nicht. (Klar hätte ich auch nichts dagegen). Da ich in Schweden einen großen See für uns auserkoren habe (Baven) könnten wir wohl schon immer mal in einem Dorf den Müll entsorgen. Ich frage mich nur wie ihr das macht, wenn ihr mehrere Tage in der Wildnis seid? Die vollen Windeln alle zu schleppen bedeutet ja einiges an Gewicht…
    Viele Grüße
    Simon

    Gefällt mir

  4. Hallo Simon,
    danke erstmal für deinen netten Kommentar!
    Das Windelthema hat uns auch immer großes Kopfzerbrechen bereitet und eine wirkliche Lösung haben wir auch nicht gefunden. Im Endeffekt haben wir die Windeln tatsächlich immer bis zur nächsten Entsorgungsmöglichkeit mitgeschleppt,was im Falle der ersten Saimaa-Tour (bevor ich das Blog gestartet hatte, also kein Reisebericht vorhanden) ziemlich lang war. In Lappland haben die meisten Lagerplätze ind Nationalparks auch eine Müllsammelstelle, da ist das nicht gar so problematisch. Aber auch da haben wir schonmal die benutzten Windeln einer ganzen Woche dabeigehabt. Falls du das Cargo-Fly-System am Packraft hast kann man die Windeln da drin gut verstauen (allerdings gut geruchsdicht verpackt, einfache Mülltüten reichen da nicht, da sollte mindestens noch eine normale Einkaufstüte aus dickem Plastik rum).
    Eine zeitlang haben wir uns auch mit Alternative zu normalen Windeln befasst und sind da auf das gDiaper-System gestoßen, das sind Windeln, die sich besonders gut und schnell zersetzen (funktioniert echt gut, ich hab das an einer versteckten Stelle im Garten ausprobiert). Die würde ich zwar in touristisch genutzten Gegenden auch nicht einfach vergraben, hätte aber keine Bedenken, sie in die finnischen Kompostklos zu geben.
    Vor der Ivalojoki-Tour 2014 hatte ich leider nicht die Möglichkeit das System genug zu testen (wie kommen wir im Alltag damit zurecht, wie auslaufsicher sind die Dinger…), daher ist es dann doch wieder auf normale Windeln herausgelaufen.
    Falls du Interesse hast, die gDiapers zu testen: ich habe im Schrank noch ein paar Packungen mit denen ich nichts anzufangen weiß, die würde ich herschenken, nur das passende Windelhöschen wäre dann noch nötig. Wenn du Interesse hast, melde dich einfach per Email.
    Viele Grüße,
    Juliane

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s